K2 software

K2 CBI

COMPACT BUSINESS ITEMS – EINE TECHNOLOGISCH REINE UND VOLLKOMMENE LÖSUNG

Das Ziel jedes Unternehmens ist das Erwirtschaften von maximalem Gewinn. Damit wir diesen Gewinn erzielen, müssen wir verkaufen. Um verkaufen zu können, müssen wir einkaufen oder herstellen. Damit wir nicht zu viel oder zu wenig einkaufen oder herstellen, müssen wir unseren Lagerbestand kennen. Wir brauchen also eine genaue Übersicht über Auftragslage und über das, was wir wann und von wem bestellen müssen. Wir müssen wissen, wann bestellte Waren ankommen, welches Material wir haben, wie viel wir eigentlich bereits hergestellt oder eingekauft haben und ob der Lieferant die Preise einhält. Vor allem aber müssen wir wissen, wie groß unser Gewinn an jedem Auftrag eigentlich ist. Wissen wir das, oder wissen wir das nicht? Was fehlt uns, um diese Auswertung zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung zu haben?


Es gibt eine Reihe von Situationen im Arbeitsalltag die dazu führen, dass wir nicht genau wissen, was wir eigentlich immer genau wissen müssten: Eine andere Ware ist gekommen, als in der Bestellung verzeichnet ist; in der Rechnung wurde eine andere Ware eingetragen, als angenommen wurde oder in den Rechnungen sind andere Preise eingetragen als jene, die in der Einnahme kalkuliert wurden. Dies sind Vorfälle, die bei der Verarbeitung der Primärbelege (wie Bestellung, Lieferbestätigung, Rechnung und Wareneingagsschein beim Einkauf, sowie Vertrag, Rechnung, Lieferschschein und Warenausgangsschein beim Verkauf) vorkommen. Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, wie man mit solchen Situationen umgehen kann. In der Praxis können wir über drei mögliche Varianten sprechen:


1. Belegpositionen sind nicht verknüpft

Das System funktioniert zwar, diese Lösung ist jedoch nur mit Beschränkungen verwendbar. Bei anspruchsvollen Anforderungen ist es fast unbenutzbar und kann sogar das Unternehmen schädigen, weil es keine notwendigen Informationen bietet und so das Bild über die Verwaltung des Unternehmens verzerrt. In solchen Fällen kann man die Verknüpfung der Informationen über nicht-normgerechte Vorgänge kaum betreuen und die oben gennante Auswertung ist kaum möglich.


2. Belegpositionen sind ohne die Verwendung der Technologie K2 CBI verknüpft

Hier sind die grundlegenden technischen Probleme beseitigt und das System ist zwar grundsätzlich verwendbar, der technische Stand aber nicht optimal. Die Verknüpfung einzelner Positionen ermöglicht zwar, die Arbeitsgänge und Preise zu überwachen, die Auswertung ist aber auf Grund der großen Menge von Datenverbindungen kaum zu überblicken und viel zu anspruchsvoll.


3. Belegpositionen sind durch die Technologie K2 CBI verknüpft

Das ist die optimale Lösung mit der besten Leistung und der höchsten Stabilität. Die Technologie K2 CBI funktioniert auf folgende Weise: Die Positionen aller Belege des Einkaufs und des Verkaufs sind identisch. Eventuelle Unterschiede zwischen einzelnen Belegen werden durch Teilung einer Position in gleich viele Zeilen gelöst. Bei jeder Änderung von einem beliebigen Beleg werden die damit verknüpften Belege egalisiert.

Die Technologie der Kompakten Handelspositionen (CBI) ist eigenständig für alle Dokumente des Einkaufs und für alle Dokumente des Verkaufs aufgebaut. Bei den Einkaufspositionen ist die Differenz zwischen Rechnungspreis und angenommenem Lagerpreis eine Preisabweichung der Position. Bei den Verkaufspositionen ist die Differenz zwischen dem Rechnungspreis und dem Lagerausgabewert der Bruttogewinn der Position.


K2 CBI ist eine Generation voraus

Der Zugang der Technologie K2 CBI geht vom realen Leben aus, von den alltäglichen Erfahrungen unserer Kunden, vom realen Handeln, dem jeder von uns im Arbeitsalltag begegnet. Es ist unrealistisch anzunehmen, dass alle Geschäftsfälle im Unternehmen ohne am Anfang ewähnte Komplikationen verlaufen. Es wäre so, als würde man Autos ohne Differential herstellen, ohne zu bedenken, dass es auf den Strassen auch Kurven gibt. Die Tatsache, dass die erdrückende Mehrheit der ERP-Systeme zu dieser Kategorie gehört, bedeutet nicht, dass alle Systeme so funktionieren und dass Sie ein solches System benutzen müssen. Denn die einzigartige Verknüpfung der Primärbelege durch K2 CBI ermöglicht eine schnelle, fristgerechte und einfache Übersicht über den Zustand aller Aufträge, ihre Absicherung, ihre Rentabilität, usw.

Wir definierten das Ziel eines Unternehmens: Das Erreichen von Gewinn. Mit K2 CBI kann man den Gewinn in zwei Ebenen wahrnehmen – in der finanziellen und der nicht-finanziellen Ebene. In der finanziellen Ebene sprechen wir von dem Gewinn als Differenz zwischen Kosten und Erlösen. Nur mit K2 CBI werden aber die Informationen über die Kosten richtig berechnet. In der nicht-finanziellen Ebene sprechen wir vom Gewinn durch den Erwerb zusätzlicher Zeit dank der schnelleren, einfacheren und korrekteren Verarbeitung der Aufträge. Bewerten Sie selbst, ob die Technologie K2 CBI, wie sie von uns projektiert ist, dazu beitragen kann, den Gewinn auch in Ihrem Unternehmen zu steigern.