K2 software

technologie

SCHEMA (PDF format)


Elektronische Abgabe der Produktion

Die Abgabe der Produktion ist meistens die erste Stelle, an der das K2 ERP System auf die spezifischen Bedingungen und die Umgebung des Unternehmens angepasst wird. Der Grund dafür sind nicht nur die Umgebungseinflüsse wie Verstaubung, Feuchtigkeit und höhere Ansprüche auf die Peripherie, die die Kommunikation aus den Produktionshallen direkt mit dem K2 System dem Unternehmen sichert, sondern auch spezielle Ansprüche an die Geschwindigkeit, Aktualität und Bedienung. Je schneller die sofortigen Produktionsergebnisse ins System eingegeben werden, desto aktueller ist das Bild der Termine und des Fertigstellungsgrades der Aufträge. Durch die Anpassung werden die Mitarbeiter bei der Dateneingabe entlastet und die Verantwortung steigt.


Funksteuerung des Lagers

Die physische Annahme und Ausgabe der Lagerpositionen mittels Barcodes wurde modernisiert und auf ein Funksystem für die Lagersteuerung abgeändert. Es entfallen die Probleme mit der Mobilität der fest angeschlossenen Lesegeräte und man gewinnt die Informationen online im System. Darüber hinaus ist es möglich, die Applikationen zu beschränken, die die Bereitstellung der Aufträge im Rahmen der übertragbaren Handterminals verarbeiten. In der Praxis haben sich solche Lösungen bereits bewährt. Die Applikationen werden direkt im K2 ERP Skript genutzt. Dank der Funk gesteuerten Terminalverbindung stehen die Änderungen bzw. Anpassungen allen Benutzern der mobilen Arbeitseinrichtungen zur Verfügung. Der Lagermeister komplettiert die einzelnen Aufträge, wobei die Richtigkeit jeder Position automatisch durch das System geprüft wird. Mit der Kommunikation der mobilen Einrichtungen und dem K2 ERP mittels eines Terminalzugriffs werden die aktuellen Informationen über den Zustand der verarbeiteten Aufträge, über die Lagerbestände, Lagerort der Artikel usw., aufrechterhalten.


EDI

Für die elektronische Geschäftskommunikation des K2 Systems mit anderen Systemen der Lieferanten und Kunden kann das EDI (XML) Format genutzt werden. Es handelt sich hauptsächlich um die automatisierte Verarbeitung von einzelnen Abrufen, die in der Automobilindustrie benutzt werden, oder um den elektronischen Dokumentenaustausch mit verschiedenen Handelsketten. Die Nachrichten werden in einem festgelegten Format übertragen. Durch das Einlesen eines Belegs einschließlich dessen Positionen ins System wird die Zeit für dessen Eingabe gespart und zugleich werden die damit verbundenen Fehlermöglichkeiten reduziert.


Kommunikation mit den Wiegesystemen Bizerba

Der Belegaustausch zwischen dem K2 ERP und einem Wiegesystem verläuft so, dass die Bestellungen von Kunden nach Schichtende im K2 System verarbeitet werden und, je nach Einstellung, die Beleggruppen der auf diese Weise generierten Belege an die Waage gesendet werden. Dort wird die Ist-Menge der durch den Kunden abgenommenen Artikel eingewogen. Das Ist- Gewicht (Menge) wird zurück ans K2 System gesendet und in den entsprechenden Belegen die Menge auf die wirklich eingewogene Menge abgeändert. Die Belege werden automatisch mittels des Wiegesystems zusammen mit dem Druck der Etiketten gedruckt und bezeichnet. Im K2 ERP kann man zu jedem Artikel die Angaben über die Warenbezeichnung, deren Zusammensetzung, Tara, Haltbarkeit usw. hinzufügen. Diese Angaben werden ans Wiegesystem gesendet, wo eine Etikette mit den Informationen über die Position und das Ist- Gewicht für den betreffenden Artikel gedruckt wird.


Einzelhandel

In Selbstbedienungsläden ist außer der Verbindung vom K2 System mit der elektronischen Waage mit direktem Druck der Etiketten auch ein komplexes Kassensystem verbunden. Die Lösung umfasst folgendes: Erfassung der Artikel mittels Barcode, Anschluss der Registrierkassen, Verkauf mittels PLU, Unterstützung aller Zahlungssysteme und automatische Generierung der Tagesabschlüsse. Diese Verkaufsstellen können auf die Zentrale sowohl offline als auch online angeschlossen werden, was darüber hinaus die Steuerung von zeitlich begrenzten Preisaktionen bei einem ausgewählten Sortiment ermöglicht.


Identifikation des Benutzers im System mittels einer Chipkarte

Die für die Identifikation der Personen durch das Anwesenheitssystem verwendeten Chipkarten können als Sicherheitselement für den Start und die Beendigung der Arbeit im K2 System dienen. Die Benutzung der Karte mittels entsprechender Hardware stellt eine Bedingung für den Systemstart dar. Beim Herausziehen der Identifikationskarte aus dem Lesergerät wird die Applikationstätigkeit nach dem eingestellten Zeitintervall beendet. Dadurch wird die Einzigartigkeit der durchgeführten Operationen sowie eine Kontrolle über die Leistung der verantwortlichen Personen erhöht.


PC Konfigurator

Er ermöglicht, die Schlüsselungen gemäß den geeigneten Warengruppen zu erstellen, und zwar zwecks einer benutzerfreundlichen Erzeugung der gültigen Produktionsvarianten. Durch Einstellung der zulässigen Kombinationen wird weder das System noch die Händlerpreisbildung beschränkt. Das Ergebnis ist eine direkte Übergabe der ausgewählten Variante in den Produktionsbegleitschein. Dadurch sind die Generierung sowie die Prüfung der Produktionsfähigkeit der betreffenden Produktkonfigurationen nicht nur für Wiederverkäufer direkt im Auftrag, sondern auch für Kunden im Internet möglich.


Anwesenheits- und Identifikationssysteme

Die Arbeitszeitverfolgung und Eintrittskontrolle mittels der elektronischen Systeme wird eine Standardanforderung in der Kundenumgebung. Das K2 System macht Automation einer ganzen Reihe von Firmenprozessen möglich, wie z.B. automatisierten Import der Anwesenheitssystemdaten in den K2 Modul Löhne, Benutzeridentifikation, Auftragserfassung, Produktionssteuerung u. ä.